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Willkommen auf der Seite der Schweizer/-innen im Landkreis Lörrach


Werbung für ein Buch, Max Rubin: Der Verdingbub -

Max Rubin: Der Verdingbub -

Geschichten aus (m)einem verrückten Leben

Der Text zum Buch vom Verlag:
Durch eine zufällige Begegnung mit einer Journalistin eröffnete sich dem 1942 in Interlaken geborenen Schweizer Max Rubin vor wenigen Jahren ein Stück seiner Geschichte. Er war während seiner Kindheit als sogenannter „Verdingbub“ von seinen Eltern getrennt und bei einem Bauern im Emmental „fremdplatziert“ worden. Max Rubin erinnerte sich in einem Interview mit der Journalistin an seinen schicksalhaften Lebensverlauf, welcher ihn bereits in jungen Jahren aus Interlaken auf einen Hof im Emmental, später über verschiedene Restaurantküchen bis hin zur Selbstständigkeit nach Thun und schließlich als Auswanderer von Ungarn nach Deutschland führte. Wie wertvoll doch ein Gespräch unter Fremden sein kann.
Max Rubins Geschichte zeugt von Überlebenswillen und Mut zum Glück. Rubins Erfahrungen und die Erzählungen aller Verdingkinder müssen erzählt werden.

Auslandschweizer? Prüfen Sie Ihre E-Mail-Adresse

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slowUp Basel Dreiland

slowUp Basel Dreiland 2020 abgesagt.
kein ausweichtermin.
nächster Termin für slowUp Basel Dreiland ist vermutlich der 19. September 2021

Auslandschweizerstimmrecht: «Wir stossen an die Grenzen des Machbaren»

Zu spät eingetroffene Wahlzettel stellen Schweizer Gerichte vor die Frage, wie viel der Staat machen muss, um Auslandschweizern und Auslandschweizerinnen das Stimmrecht zu ermöglichen. Laut Staatsrechtlern verspricht das Gesetz etwas, das faktisch gar nicht machbar ist.
Wären die Stimmen aus der Fünften Schweiz rechtzeitig eingegangen, wäre bei den jüngsten Ständeratswahlen im Kanton Tessin wohl Filippo Lombardi (CVP) gewählt worden statt seiner sozialdemokratischen Konkurrentin Marina Carobbio. Das kantonale Verwaltungs- sowie das Bundesgericht befasst sich deshalb mit der Angelegenheit.

Im Fokus stehen dabei die Schwierigkeiten beim Wählen per Brief. Nur: «Was im Ausland postalisch passiert, ist nicht von den Schweizer Behörden zu verantworten», sagt dazu der emeritierte Rechtsprofessor und Experte für Stimmrechtsfragen Pierre Tschannen. Will heissen: Trifft das – rechtzeitig verschickte – Stimmmaterial zu spät ein, so haben nach geltender Rechtsprechung die Auslandschweizerinnen und -schweizer dieses Risiko zu tragen.

Doch wie liegt der Fall, wenn – wie im Tessin – die Behörden Wahlcouverts unnötig lange herumliegen lassen oder aus Spargründen als «Economy» frankieren, was gemäss Post je nach Land bis zu 25 Tagen Sendezeit bedeutet? «Wie es sich bei Verspätungen verhält, die ihre Ursache in der Schweiz selbst haben, weiss ich nicht – da könnte es bei sehr knappem Ausgang in der Tat anders aussehen», sagt Tschannen. Die Causa Lombardi hätte also das Potenzial zum Präzedenzfall.

Schweizerische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

FAQ : Wesentliche Massnahmen der Schweiz und Deutschlands im Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19)

Persönliche Vorsprache: Infolge Coronavirus bitten wir Sie, für jegliche Art von Anliegen einen Termin schriftlich - unter Angabe des Betreffs - zu vereinbaren und nicht ohne Termin vorzusprechen.

Bitte beachten Sie, dass nicht dringliche Konsulargeschäfte ev. nicht prioritär behandelt werden und auf einen späteren Zeitraum verschoben werden müssen (dies gilt u.a. für Visafragen, Bürgerrechtsgesuche, Zivilstandsangelegenheiten etc.).

Da die Telefonleitungen überlastet sind, bitten wir Sie um Anfragen per E-Mail: berlin.kanzlei@eda.admin.ch.

Besten Dank für Ihr Verständnis.


Schweizerische Botschaft
Otto-von-Bismarck-Allee 4A
10557 Berlin
Deutschland

Telefon
Zentrale +49 30 390 40 00

Neuer Schlag für das E-Voting in der Schweiz

E-Voting muss gestoppt werden, sagt der Nationalrat. Das neue Parlament hat kein Vertrauen in dieses Instrument, nachdem Anfang Jahr Sicherheitslücken bekannt wurden.

Die Entwicklung der elektronischen Stimmabgabe könnte auf unbestimmte Zeit eingefroren werden. Der Nationalrat hat am Montag mit 100 zu 75 Stimmen bei 7 Enthaltungen eine parlamentarische Initiativeexterner Link des ehemaligen SVP-Nationalrats Claudio Zanetti angenommen.

Der Text fordert einen "Marschhalt", konkret: die Aussetzung aller Arbeiten an der elektronischen Stimmabgabe, bis die Regierung einen Bericht vorlegt, aus dem hervorgeht, dass Sicherheitsprobleme gelöst wurden und dass dieses Instrument wirklich einem Bedarf entspricht. DIe Initiative wurde von von der SVP-Fraktion, den Grünen, einer Mehrheit der Grünliberalen und einigen Sozialdemokraten unterstützt.
Die Parlamentarier und Parlamentarierinnen stellten fest, dass das Vertrauen ins E-Voting nach der Entdeckung schwerer Sicherheitslücken in dem von der Post entwickelten System erschüttert sind. Der Bundesrat hatte auf diese bereits regiert und seinen Plan, die elektronische Stimmabgabe als regulären Stimmkanal einzuführen, aufgegeben. Versuche sollten aber weiterhin durchgeführt werden können.

Jetzt muss die Ex-Präsidentin wieder ran

Das Ehrenamt kostete zu viel Zeit: Annemarie Tromp, 2017 zur jungen Präsidentin der Auslandschweizer-Organisation Deutschland (ASO) gewählt, gibt unerwartet vorzeitig ihr Amt auf. Zurück kehrt derweilen ihre Vorgängerin Elisabeth Michel.

Eigentlich sollte Tromps Wahl auf der Jahrestagung der ASO im Mai 2017 den Generationswechsel einleiten. Die 1981 geborene Ärztin löste damals Elisabeth Michel ab. Die hatte zu dem Zeitpunkt bereits zwanzig Jahre lang die Dachorganisation der deutschen Auslandschweizer-Vereine geleitet – zuletzt auch aus Mangel an personellen Alternativen.

Fast erleichtert hatte sie ihr Präsidentenamt in Berlin in neue Hände gelegt und, wie sie in diesen Tagen bekennt, “irgendwie auch damit abgeschlossen“. Doch nun braucht die ASO eine neue Präsidentin. Also muss die 1948 geborene Wahl-Osnabrückerin zurück ans Ruder.
Weniger aus persönlichem Ehrgeiz, denn aus formeller Notwendigkeit. Der zwanzig Jahre jüngere Max Hausammann, seit 2017 Vize-Präsident der ASO, wäre durchaus bereit gewesen, die durch Tromps Rückzug entstandene Lücke übergangsweise zu füllen.

Laut Vereinsstatuten dürfen jedoch nur jene, die mindestens eine volle Amtsperiode von vier Jahren im Auslandschweizerrat (ASR) aktiv waren, das Präsidentenamt bekleiden. Hausammann wurde 2017 in den ASR delegiert, Elisabeth Michel bereits 1989. Sie blieb nach Auslotung aller Möglichkeiten als einzige, um in der Übergangszeit bis zur nächsten offiziellen Wahl 2021 einzuspringen.

Das tue sie auch Max Hausammann zuliebe, so sagt sie, den sie einst von der Mitarbeit in der ASO überzeugte und der seither viel Zeit in die Organisation investiert hat. “Ich will ihn nicht im Stich lassen, weil ich ihn sehr schätze“, sagt Michel am Telefon. “Und jetzt freue ich mich auch schon wieder auf die Aufgabe.“ Zumindest weiss sie sehr genau, was sie erwartet.

27.06.19 Verwehrung der demokratischen Rechte für die Fünfte Schweiz

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) stellt konsterniert fest, dass der Bundesrat heute beschlossen hat, auf den Einsatz der elektronischen Stimmabgabe als ordentlichen Abstimmungskanal zu verzichten. Es ist eine Verweigerung der demokratischen Rechte für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer.

Der unkomplizierte Weg ins Stimm- und Wahlregister

Im Ausland leben – und gleichwohl in der Schweiz wählen und abstimmen: Das führt zu einer besonders intensiven Beziehung zur alten Heimat. Wer seine politischen Mitsprachemöglichkeiten wahrnehmen will, muss sich aber zuerst in ein Stimm- und Wahlregister eintragen lassen.

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E-Voting ist der Weg, das Stimmrecht der «Fünften Schweiz» zu wahren

Viele der im Ausland lebenden Schweizerinnen und Schweizer können nur dank E-Voting an
eidgenössischen
Wahlen und Abstimmungen teilnehmen. Darum fordert die Auslandschweizer-
Organisation mit ihrer am 30. November 2018 eingereichten Petition, dass allen
in der «Fünften Schweiz» bis 2021 die elektronische Stimmabgabe ermöglicht wird.

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Werner Plewnia

 
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