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Willkommen auf der Seite der Schweizer/-innen im Landkreis Lörrach


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www.schweizerkolonie.martinerni.ch/

sollte der zugriff auf die Website nicht gehen dann gibt es die 2.Variante.
Sorry für die unanehmlichkeit.

Abstimmungen vom 25. September 2016

AHVplus-Initiative «AHVplus: für eine starke AHV»

Die von den Gewerkschaften lancierte Initiative «AHVplus» fordert einen Zuschlag von 10 Prozent auf alle bestehenden und künftigen AHV-Altersrenten. Damit soll die AHV (1. Säule) im System der Altersvorsorge eine höhere Gewichtung erhalten. Die Erhöhung soll als Zuschlag auf allen Altersrenten ab 2018 ausbezahlt werden.

Die Befürworter argumentieren, dass die Renten den Löhnen hinterherhinken. Mit der Erhöhung sollen die pensionierten Bürgerinnen und Bürger - wie in der Verfassung vorgeschrieben - weiterhin ihren gewohnten Lebensunterhalt weiterführen können.

Die Gegner argumentieren insbesondere mit den steigenden Kosten, die die Initiative mit sich bringen würde. Die Gegner argumentieren deshalb für eine Gesamtreform der Altersvorsorge und nicht für eine pauschale Rentenerhöhung.

Grüne Wirtschaft «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)»

Die eidgenössische Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» der Grünen will eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft schaffen, geschlossene Stoffkreisläufe fördern und dafür sorgen, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten das Potenzial der natürlichen Ressourcen nicht beeinträchtigen. Die Initiative fordert als langfristiges Ziel bis 2050 einen «ökologischen Fussabdruck» der Schweiz, der auf die Weltbevölkerung hochgerechnet eine Erde nicht überschreitet. Die Initiative sieht vor, dass der Bund mittel- und langfristige Ziele festlegt und diese mit geeigneten Massnahmen zu erreichen versucht.

Die Befürworter argumentieren mit der Modernisierung des Umweltschutzes und der Schaffung einer zukunftsfähigen Wirtschaft. Damit soll die Schweiz ihrer Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz wieder gerecht werden. Zudem soll die Initiative die Wiederverwertung und das Recycling fördern und so der zunehmenden Entstehung von Abfällen entgegenwirken.

Die Gegner befürchten durch mehr Regulierungen Wettbewerbsnachteile für die Wirtschaft. Weiter argumentieren sie mit höheren Preisen, die durch die Umweltabgaben entstünden und sich insbesondere auf Konsumentinnen und Konsumenten niederschlagen würden.

Nachrichtendienstgesetz, NDG Bundesgesetz vom 25. September 2015 über den Nachrichtendienst

Das neue Nachrichtendienstgesetz soll alle nachrichtendienstlichen Tätigkeiten umfassend regeln und dabei die alten Gesetze abglösen. Im Parlament wurde das Gesetz im September 2015 mit grosser Mehrheit verabschiedet. Konkret darf der NDB unter dem neuen Gesetz unter anderem Telefone abhören, Räume verwanzen und in Computersysteme eindringen, wobei vorgängig immer eine Bewilligung durch das Bundesverwaltungsgericht nötig sei.

Gegen das neue Nachrichtendienstgesetz wurde das Referendum ergriffen und im Januar 2016 mit den nötigen Unterschriften eingereicht.

Mehr als 200'000 Schweizer leben in Frankreich

Die grösste Schweizer Gemeinschaft im Ausland wird immer zahlreicher. Im Juni überschritt die Anzahl Schweizerinnen und Schweizer, die in Frankreich leben, die Marke von 200'000, teilt das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit.

Die Tausendernote bleibt

Die 1000-Franken-Note – eine der wertvollsten Banknoten der Welt – ist ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Kultur und wird daher im Umlauf bleiben, wie die Regierung mitteilte. Die Europäische Zentralbank plant derweil, gegen Ende 2018 keine 500-Euro-Scheine mehr zu drucken.

Wer in Deutschland ein Schweizer Auto fahren darf

Die Grenze zur Schweiz nehmen wir kaum noch wahr, weil wegen der Personenfreizügigkeit die Grenzkontrollen drastisch reduziert wurden. Es wird durchgewinkt.

Dass diese Freizügigkeit nicht für Waren gilt, wissen viele, sehen aber meist grosszügig darüber hinweg. Landen sie dann in einer Stichprobe ist die Verwunderung eher gering, wenn der Schweizer Zöllner die Augenbrauen hochzieht und wegen zu viel Butter, Alkohol oder Fleisch zur Kasse bittet.

Die Grössenordnung von kleineren Zoll- und Steuernachzahlungen und Bussen wird aber endgültig verlassen, wenn wertvolle Güter über die Grenze transportiert werden. Das ist bei Privatpersonen regelmässig das eigene Auto mit seinem Zeitwert. Werden dabei die Regeln verletzt, wird es richtig teuer. An dieser Stelle reiben sich die Zoll- und Steuerschranken an der EU-Grenze mit der Personenfreizügigkeit und dem selbstverständlichen heutigen Empfinden, überall in Europa problemlos reisen zu können.
Wird ein Schweizer Auto nach Deutschland – aber auch in jedes andere, die Schweiz ja umschliessende EU-Land verbracht, ist das formal eine Wareneinfuhr und grundsätzlich werden Zoll und Einfuhrabgaben fällig.

Blanko-Abstimmungstermine

Jahr 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal
2016 05.06.2016 25.09.2016 27.11.2016
2017 12.02.2017 21.05.2017 24.09.2017 26.11.2017
2018 04.03.2018 10.06.2018 23.09.2018 25.11.2018
2019 10.02.2019 19.05.2019 N 20.10.2019 24.11.2019
2020 09.02.2020 17.05.2020 27.09.2020 29.11.2020
2021 07.03.2021 13.06.2021 26.09.2021 28.11.2021
2022 13.02.2022 15.05.2022 25.09.2022 27.11.2022
2023 12.03.2023 18.06.2023 N 22.10.2023 26.11.2023
2024 03.03.2024 09.06.2024 22.09.2024 24.11.2024
2025 09.02.2025 18.05.2025 28.09.2025 30.11.2025
2026 08.03.2026 14.06.2026 27.09.2026 29.11.2026
2027 28.02.2027 06.06.2027 N 24.10.2027 28.11.2027
2028 13.02.2028 21.05.2028 24.09.2028 26.11.2028
2029 04.03.2029 10.06.2029 23.09.2029 25.11.2029
2030 10.02.2030 19.05.2030 22.09.2030 24.11.2030
2031 09.02.2031 18.05.2031 N 19.10.2031 30.11.2031
2032 29.02.2032 06.06.2032 26.09.2032 28.11.2032
2033 13.02.2033 15.05.2033 25.09.2033 27.11.2033
2034 12.03.2034 18.06.2034 24.09.2034 26.11.2034
2035 25.02.2035 03.06.2035 N 21.10.2035 25.11.2035
N= Nationalratswahlen

Bestellung eines Identitätsausweises oder Pass

So bestellen Sie Ihren neuen Ausweis

Erfassen Sie die Bestellung für Ihren neuen Ausweis online (eine Bestellung pro Person) und folgen Sie den Anweisungen auf der Website:
https://www.ch-edoc-passantrag.admin.ch/antrag/antrag_start.action?request_locale=de
Über Schweizer Reiseausweise
Wenn Sie im Ausland leben, ist das zuständige Erfassungszentrum in der Regel die Schweizer Vertretung, bei der Sie immatrikuliert sind. Kontaktieren Sie die Vertretung, falls Sie bei der Online-Bestellung Probleme haben.

Beachten Sie bitte auch die folgenden Hinweise zur Erfassung:

Humor muss sein.

Unterhaltung im Bahnabteil:
"Auf was kauen Sie denn da ständig herum?"
"Auf Apfelkernen."
"Und wozu soll das gut sein?"
"Es fördert die Intelligenz."
"Aha, können Sie mir auch vier Stück geben?"
"Gerne. Vier Stück kosten acht Franken."
Der Fahrgast zahlt und bekommt die Kerne.
Nach einer Weile des Kauens meint er:
"Für acht Franken hätte ich mir aber jede Menge Äpfel kaufen können!"
"Sehen Sie, die Kerne wirken schon!"

Neu im Parlament, wir Gratulieren

Tim Guldimann will Stimme der Auslandschweizer sein

Der ehemalige Botschafter der Schweiz, der in Berlin lebt, hat als erster Auslandschweizer den Sprung ins Schweizer Parlament geschafft.

Ein Spitzendiplomat als erster Auslandschweizer Parlamentarier?

Mit 102'700 Stimmen gehört Tim Guldimann zu den Kandidaten mit den besten Ergebnissen bei diesen Nationalratswahlen.

Im Kanton Zürich sind rund 22'000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer aus 176 Ländern in einem Stimm- und Wahlregister eingetragen, was etwa einem separaten Stadtkreis Zürichs entspricht.

Die Auszählung der Stimmen vom 18. Oktober zeigt, dass die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer in erster Linie für die Sozialdemokratische Partei stimmten (24,51%), dann für die Schweizerische Volkspartei (20,75%) und für die FDP (17,29%). Die restlichen Parteien konnten jeweils weniger als 10% der Zürcher Auslandgemeinde überzeugen.

So viele Schweizer leben in Deutschland

So viele Schweizer leben in Deutschland
Schweizer in Deutschland sind mehr als die Bevölkerung von Ob- und Nidwalden zusammen: 84.671 Schweizerinnen und Schweizer lebten 2014 in Deutschland.

Schweizer Fahrerlaubnis: Besuch im Morgengrauen

Es begann wie in einem Krimi. Frühmorgens um 7.20 Uhr in einem Zürcher Hotel: Während Johanna B. unter der Dusche stand, klopfte es an der Zimmertür. Die 70-jährige Berlin-Schweizerin traute ihren Ohren nicht. Es klopfte erneut. Ins Badetuch gewickelt öffnete sie die Tür einen Spalt. Vor ihr standen zwei uniformierte Polizisten und verlangten eingelassen zu werden. Ein dritter Polizist war im Flur des Hotels postiert und sicherte den Fluchtweg. Immerhin durfte Johanna B. sich erst ankleiden, bevor die Beamten eintraten und ihre Papiere verlangten.

Johanna war sich keinerlei Straftat bewusst. Sie erfuhr aber, dass sie schweizweit zur Fahndung ausgeschrieben war. Ihr sollte der Führerausweis entzogen werden, weil sie keinen ärztlichen Bericht über ihre Fahreignung eingereicht hatte.

Als sie vor 38 Jahren die Schweiz in Richtung Berlin verlassen hatte, beschloss sie ihre Schweizer Fahrerlaubnis nicht in eine deutsche umwandeln zu lassen. Denn ihr war damals schon klar, dass sie sich nie wieder ans Steuer eines Fahrzeuges setzen wollte.

Werner Plewnia

 
  www.werner-plewnia.de

Ihr Vertreter für Versicherungen und Immobilien in Deutschland

eMail: werner.plewnia@basec.de oder werner.plewnia@t-online.de
 

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